Ein Startup allein wird die Welt nicht retten.

Aber ohne uns klappt’s offensichtlich auch nicht.
Unser Impact Report 2020

Unser Ziel: maximaler Impact.

Wir glauben, dass positiver Konsum möglich ist. Hier wollen wir dir zeigen, was wir dafür tun und wo wir noch besser werden können. Los geht’s!

Sugar, sugar you’re not so fly.

35 Kilo

Zucker isst der Durchschnitts-
deutsche pro Jahr.

500.000

Menschen erkranken jedes Jahr an Diabetes Typ II. Insgesamt leiden rund 7 Mio. daran.

25%

der Erwachsenen in Deutschland sind adipös.

Sugar, sugar you’re not so fly.

35 Kilo

Zucker isst der Durchschnitts-
deutsche pro Jahr.

25%

der Erwachsenen in Deutschland sind adipös.

500.000

Menschen erkranken jedes Jahr an Diabetes Typ II. Insgesamt leiden rund 7 Mio. daran.

Zucker ist nicht gleich Zucker.

Unsere Riegel enthalten nicht nur 65% weniger Zucker als vergleichbare Produkte. Wir ersetzen industriellen Zucker mit Kokosblütenzucker.

Und was ist sonst noch drin für dich?

Alle unsere Produkte sind rein pflanzlich, bio, nährstoffreich & enthalten weniger Zucker als vergleichbare Produkte.

Alles bio.
Alles regional?

Surprise! Kakao kann man leider nicht aus Europa beziehen – genau wie viele weitere unserer Zutaten. Bei der Auswahl der Zutaten konzentrieren wir uns vor allem auf das Nährstoffprofil, besten Geschmack und Bio-Qualität.

Regionalität ist nicht unser Steckenpferd.

Aber! Produziert werden die nucao-Riegel in Deutschland. Im folgenden Video nehmen wir dich mit in unsere Schokoladenfabrik.

Acerola aus Brasilien

Kakao aus Peru

Hanfsamen aus China

Kokosblütenzucker aus Thailand & Indonesien

Erdmandelmehl aus Niger

Vanille aus Madagaskar

Unsere Supply Chain hat noch Verbesserungspotential. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck daran, unsere Zutaten möglichst klimafreundlich zu beziehen.

Kakao aus Kinder-
händen?

Weltweit stammen nur etwa 5% des Kakaos aus fairem Handel. Arbeiter und Bauern erhalten zu wenig Lohn für ihre Arbeit. Noch schlimmer: Mehr als 2,2 Millionen Kinder arbeiten weltweit auf Kakao-Plantagen.

Es geht auch anders.

Wir beziehen unseren Kakao ‘Tingo Maria’ von der Naranjillo Kooperative.

Wir handeln fair. Und zahlen nicht nur 30% mehr als den üblichen Welthandelspreis, sondern auch deutlich mehr als den Fairtrade-Preis.

Hanf macht high?

Unsere Hanfsamen kommen aus China. Aktuell hat europäischer Hanf noch keine ausreichende Qualität für unsere Produkte, da er hier lange Zeit verboten war.

Stimmt – aber nur wenn du es auf Hanfblüten abgesehen hast!

Hanfsamen dagegen enthalten kein THC oder CBD – dafür gehören Sie zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln der Welt.

Unser Hanf ist also (noch) nicht regional, hat aber so viele Vorteile, dass wir nicht auf ihn verzichten wollen:

Hanfsamen

100g Hanfsamen haben so viel Protein wie 100g Steak.

Hanfsamen sind reich an Magnesium, Eisen und Omega-3.

Hanf ist besonders nachhaltig, denn alle Teile der Pflanze können verwendet werden: z.B. Schalen für Futtermittel, Hanffasern für Textilien.

Hanffelder binden erstaunliche Mengen CO2.

Hanf laugt die Böden nicht aus, beim Anbau benötigt man weder Kunstdünger noch Spritzmittel.

Houston, wir haben ein Plastik- problem.

400 Mio. Tonnen

Plastikmüll produzieren wir Menschen weltweit jedes Jahr.

18 Mio. Tonnen

davon werden allein jedes Jahr in Deutschland produziert.

15,6%

werden davon durchschnittlich recycelt.

400 Mio. Tonnen

Plastikmüll produzieren wir Menschen weltweit jedes Jahr.

18 Mio. Tonnen

davon werden allein jedes Jahr in Deutschland produziert.

15,6%

werden davon durchschnittlich recycelt.

10 Millionen Tonnen

landen jedes Jahr weltweit im Meer. Sie sind verantwortlich für den Tod tausender Meerestiere und landen als Mikroplastik wieder auf unseren Tellern.

Weil sich das Plastikproblem nicht in Luft auflöst, wird unsere Verpackung zu Erde.

Wir glauben nicht an Einweg-Plastik. Die Recyclingquote ist zu niedrig und früher oder später muss auch recyceltes Plastik verbrannt werden und setzt Schadstoffe frei. Wir setzen auf eine heim-kompostierbare Lösung aus Zellulose, die in der Natur komplett verschwindet.

Wenn du keinen Kompost hast, ab in den Restmüll oder den Gelben Sack damit – dort wird die Verpackung CO2-neutral und schadstofffrei verbrannt.

Wir haben uns mit DENTTABS, Rapunzel und co. in einer Initiative zusammengetan, um das Thema in Wirtschaft & Politik präsenter zu machen und einen Wandel voranzutreiben.

Let’s call it a climate crisis.

Unsere Lösung: Bäume pflanzen.

Wir pflanzen für jedes verkaufte Produkt einen Baum. Zusammen mit unserem Partner Eden Projects haben wir so schon verdammt viele Mangroven in den Boden gebracht:

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Unser Ziel? Eine Milliarde Bäume

Klimaneutral? Reicht uns nicht.

Warum Mangroven?

Mangroven sind für uns das effizienteste Mittel gegen den Klimawandel.

Auch deutsche Wälder sterben.

Was viele nicht wissen: Deutschland ist eines der Länder, die bereits am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Der deutsche Wald ist massiv bedroht, durch extreme Trockenheit und die Folgen von monokulturellem Anbau. Wir kooperieren deshalb mit dem Verein Bergwaldprojekte, der sich für einen gesunden, diversen Wald einsetzt.

Übrigens.

Mit unserem Geschäftsmodell tragen wir zu vier Sustainable Development Goals der UN bei.

Aber das reicht uns nicht.

Wir geben alles – aber wenn die Goliaths aus Politik und Lebensmittelindustrie da draußen nicht nachziehen, wird es eng. Dabei wäre so viel möglich! Wir hätten da ein paar Ideen:

Zucker ist eine der billigsten Zutaten der Lebensmittelindustrie. Deshalb steckt Zucker in fast 70% aller Lebensmittel in Supermärkten. Aber Zucker macht süchtig und kann zu diversen Erkrankungen führen. Eine Zuckersteuer würde die Zutat für Konzerne weniger attraktiv machen.

Unsere Zellulosefolie kostet 4x mehr als herkömmliches Plastik aus fossilen Ressourcen. Nachhaltigkeit bedeutet bisher leider, einen deutlichen Marktnachteil in Kauf zu nehmen.

Weltweit wird für Rüstung 10x mehr, ausgegeben als für Entwicklungsarbeit. Nahezu unvorstellbar, wie viele Wälder wir schaffen würden, wenn wir die Rüstungsausgaben ins Bäume pflanzen investieren würden.

Eine CO2 Steuer würde nachhaltige Lösungen auf einen Schlag attraktiver machen. Wir sind davon überzeugt, dass die Wirtschaft erst umdenkt, wenn es auch finanziell attraktiv ist – leider!

Was du noch tun kannst

Konsum-entscheidungen überdenken.

Initiativen unterstützen oder gründen.

Politisch engagieren und wählen gehen.

Mit mehr pflanzlicher Ernährung den eigenen CO2-Fußabdruck um bis zu 73% reduzieren.

Was du noch tun kannst.

Konsum-entscheidungen überdenken.

Initiativen unterstützen oder gründen.

Politisch engagieren und wählen gehen.

Mit mehr pflanzlicher Ernährung den eigenen CO2-Fußabdruck um bis zu 73% reduzieren.